„DNS ohne Schutz? Willkommen im Endgegner-Level.“

„DNS ohne Schutz? Willkommen im Endgegner-Level.“

Ein Entwickler hat kürzlich den Spieleklassiker Doom vollständig in DNS-TXT-Records verpackt und direkt aus dem DNS-Speicher geladen – ohne dass dabei eine einzige Datei auf der Festplatte landet. 

Was wie ein harmloses Experiment klingt, zeigt ein reales und ernstzunehmendes Angriffsszenario: Dieselbe Technik funktioniert genauso mit Ransomware oder C2-Payloads. Herkömmliche Firewalls und Anivirenlösungen haben dabei schlicht keine Chance – Port 53 ist fast überall offen, und dateilose Angriffe hinterlassen nichts zum Scannen.

BlueShield Umbrella schließt genau diese Lücke: Die Lösung analysiert nicht nur, wohin eine DNS-Anfrage geht, sondern auch was übertragen wird – inklusive High-Entropy TXT-Records, Base64-Chunks, File-Magic-Byte-Fingerprinting und automatischer Risikoeinstufung verdächtiger Infrastrukturen. Legitime Dienste wie SPF, DKIM oder DMARC bleiben dabei unberührt.

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