"123456"...das beliebteste PW...immer noch!
Man könnte meinen, nach Jahren der Aufklärung hätte sich etwas getan. Hat es aber nicht. Der aktuelle NordPass-Report zeigt: „123456" führt die Liste der meistgenutzten Passwörter zum sechsten Mal in sieben Jahren an. Dicht gefolgt von Klassikern wie „admin", „password" und „12345678".
Das Muster ist immer dasselbe
Ob hochzählen (12345, 123456, 1234567890), Standardwörter wie „password" oder vermeintlich clevere Varianten wie „P@ssw0rd" – die Strategien der Nutzer sind vorhersagbar. Und genau das macht sie gefährlich.
Erstmals hat NordPass die Daten auch nach Generationen aufgeschlüsselt. Das Ergebnis: Schwache Passwörter sind kein Altersproblem. Gen Z greift zu Pop-Culture-Begriffen wie „skibidi", Millennials und Gen X setzen auf Minimalaufwand à la „Aa123455", und Boomer bevorzugen vertraute Namen und einfache Zahlenfolgen. Am Ende ist es überall dieselbe Strategie – Menschen wählen, was sie sich merken können.
Was wirklich hilft
Wer darauf wartet, dass Endanwender plötzlich bessere Passwörter wählen, wird enttäuscht. Die Lösung liegt bei uns als IT-Verantwortliche – und genau hier setzen die Lösungen von Devolutions an:
- Zugangsdaten zentral und sicher verwalten – Mit Devolutions Hub haben Teams einen zentralen, cloudbasierten Passwort-Manager für Unternehmen. Niemand muss sich Dutzende Passwörter merken, und Credentials werden automatisch einzigartig und stark generiert.
- Privilegierte Zugriffe kontrollieren – Remote Desktop Manager bündelt Remote-Verbindungen und Zugangsdaten in einer Oberfläche mit rollenbasierter Zugriffskontrolle. So landen Admin-Passwörter nicht mehr in Excel-Tabellen oder auf Post-its.
- Bekannte schlechte Passwörter verhindern – In Kombination mit Unternehmensrichtlinien sorgt ein Passwort-Manager dafür, dass „123456" und Co. gar nicht erst zum Einsatz kommen.
- MFA konsequent umsetzen – Devolutions unterstützt Multi-Faktor-Authentifizierung und lässt sich nahtlos in bestehende Infrastrukturen integrieren.
- Kompromittierte Zugangsdaten erkennen – Durch zentrale Verwaltung behalten Sie den Überblick und können bei Leaks schnell reagieren, statt darauf zu hoffen, dass Mitarbeiter ihre Passwörter eigenständig ändern.
Passwörter bleiben der verwundbarste Punkt jeder IT-Umgebung. Die gute Nachricht: Mit den richtigen Tools lässt sich das Risiko erheblich reduzieren – ohne auf die Einsicht der Endanwender hoffen zu müssen.
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