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IP Address Manager

Zentralisieren Sie die Verwaltung von DHCP, DNS und IP Adressen

Der IP Address Manager von SolarWinds bietet Ihnen eine zentralisierte Verwaltung der gesamten IP-bezogenen Informationen in Ihrem Netzwerk. Verwalten Sie alle DHCP- und DNS-Server in einer einzigen zentralen Oberfläche. Dabei werden neben Windows Server 2008 und 2012 auch Windows Server 2003, BIND DNS-Server und CISCO DHCP-Dienste (einschließlich ASA) gesamtstrukturübergreifend unterstützt.

 

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Die wichtigsten Funktionen von SolarWinds IPAM

Beseitigen Sie IP Konflikte

ipam1Häufig werden IP Konflikte durch doppelte Vergabe von Adressen an neue Geräte verursacht. Und die Überwachung tausender Adressen in verteilten heterogenen Netzwerken kann eine Herausforderung darstellen. IPAM ist in der Lage automatisch sämtliche IPv4 und IPv6-Adressen in Ihrem Netzwerk zu überwachen und nach Konflikten zu suchen. Diese werden in einem übersichtlichen Web-Interface zentral dargestellt.

 

Sparen Sie Zeit bei der Vergabe und Freigabe von IP Adressen

ipam2Jedes Mal, wenn Sie eine IP Adresse vergeben oder freigeben, können zusätzliche Konfigurationen im DHCP oder DNS nötig sein. Und jedes Versäumnis hierbei kann Netzwerkverbindungsprobleme verursachen. Indem IPAM Ihnen eine zentrale Verwaltungsoberfläche für alle benötigten Konfigurationsschritte bereitstellt, können Sie alle nötigen Anpassungen vornehmen, ohne die Werkzeuge wechseln zu müssen. So werden Fehlerquellen minimiert. Gleichzeitig können Sie in einer zentralen Konsole sowohl DHCP-Bereiche als auch DNS-Zonen verwalten. 

Minimieren Sie die Downtime

ipam3Indem IPAM das Netzwerk kontinuierlich überwacht, können Sie Probleme frühzeitig erkennen. So können Sie auf DNS-Fehler, knapp werdende Adress-Pools oder IP-Konflikte korrigieren, bevor das Telefon klingelt. Sie können IPAM auch für automatische Benachrichtigungen konfigurieren, um Ihre Reaktionszeit zu optimieren. 

 

 

Verwaltungsaufgaben delegieren

ipam4In großen verteilten Netzwerken kann es sinnvoll sein, bestimmte Verwaltungsaufgaben zu delegieren. Microsoft erlaubt es aber nicht bestimmte Aufgaben an untergeordnete Benutzerkonten zu delegieren, sondern verlangt für diese Organisationsadministrative Berechtigungen (z. B. Anlegen von Subnetzen, Autorisieren von DHCP-Servern) Mit IPAM können Sie die Verwaltung bestimmter Subnetze, DHCP-Bereiche oder DNS-zonen und –Domänen Benutzern granular zuweisen, ohne dabei das Heft aus der Hand geben zu müssen. 

 

Aufgaben mit Assistenten vereinfachen

ipam13Eine Vielzahl von Assistenten wie der Subnet Allocation Wizard unterstützt Sie bei typischen Verwaltungsaufgaben, der Analyse des Netzwerks, der Suche nach Adressen, Konflikten, DNS-Einträgen und vielem mehr, und all das in einer zentralen Web-Oberfläche. Diese integriert sich perfekt in Ihre bestehenden ORION-Produkte wie den Network Performance Monitor, Network Configuration Manager oder NetFlow Traffic Analyzer. SO haben Sie alle Werkzeuge für die Netzwerkverwaltung in einer Hand. 

 

 


  Systemvoraussetzungen

Hardware:

CPU

CPU
IP1000 – 2.0 GHz (Dual Core empfohlen)
IP4000 – 2.4 GHz (Dual Core empfohlen)
IP16000 & IPX – 3.0 GHz (Dual Core empfohlen)

Memory                             

Arbeitsspeicher
IP1000 – 3 GB
IP4000 – 4 GB
IP16000 & IPX – 4 GB

 

Harddrive                  

Festplattenspeicher
IP1000 – 2 GB
IP4000 – 5 GB
IP16000 & IPX – 20 GB

Bitte beachten Sie:
Es werden ein RAID 1 Laufwerk für das Betriebssystem, eine Orion-Installation und tempdb-Files empfohlen. Der Orion-Installer benötigt 1 GB freien Festplattenspeicher auf dem Laufwerk, auf dem die Temporary Windows Files bzw. die Benutzer Variablen gespeichert werden. Auf Grund der Windows-Standards kann es sein, dass einige Common Files auf dem Laufwerk installiert werden müssen, auf dem sich auch Ihr Server-Betriebssystem befindet. Um weitere Informationen zu erhalten, besuchen Sie: Working with Temporary Directories im SolarWinds Orion Common Components Administrator Guide

 

Application Port

Ports
161/SNMP und 443/SNMP
17777/TCP für das Orion Traffic Modul
17778/ HTTPS für den Zugang zum SolarWinds Information Service API

Software:

OS             

Betriebssystem
Windows Server 2003, 2008 (inklusive R2) oder 2012, mit IIS 32-bit. IIS muss installiert sein. SolarWinds empfiehlt, lokale Berechtigungen für Orion-Administratoren, um eine volle Funktionalität der Orion-Tools zu gewährleisten. Accounts, die auf die Verwendung der Orion Web Console beschränkt sind, benötigen keine speziellen Privilegien

Bitte beachten Sie: 
SolarWinds bietet keinen Support für Orion-Installationen auf Windows XP, Windows Vista oder Windows 7-Systemen.

NET

.Net Framework
Version 3.5 oder neuer (.NET Framework 4.0 empfohlen)

Database

Datenbank
SQL Server 2005 SP1, 2005 SP2, 2005 SP3, 2005 SP4
SQL 2008 ohne SP, 2008 SP1, 2008 SP2, 2008 SP3
SQL 2008 R2 ohne SP, 2008 R2 SP1, 2008 R2 SP2
SQL 2012, SQL 2012 SP1, SQL 2012 SP2

SNMP

SNMP Trap Services
Windows Betriebssystem-Management und -Monitoring Werkzeuge

Web Console

Web Console Browser
Microsoft Internet Explorer Version 6 oder neuer mit Active Scripting Firefox 3.0 oder neuer (Toolset Integration wird für Firefox nicht unterstützt)

 

 


Download

Sie können hier eine vollwertige Testversion herunterladen und 30 Tage lang ohne Einschränkung testen.

Nach Ablauf dieses Zeitraums müssen Sie lediglich einen Lizenzschlüssel hinterlegen, eine Neuinstallation ist nicht notwendig.

Version 4.3.2

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